Richtig parken – mit Halteverbot -24.de


Richtig parken – mit Halteverbot -24.de


Schild - HalteverbotZugegeben – vor Allem in Berlin sind Parkplätze äußerste Mangelware. Nicht nur in der Bundeshauptstadt, sondern auch in vielen weiteren deutschen Großstädten und zunehmend auch in kleineren Städten. Für den Fall, dass Sie als Autofahrer mal einen Parkplatz finden sollten: Hier finden Sie unsereParkplatz-Tipps – direkt bei Halteverbot-24.de:

  • Zebrastreifen – darf ich parken?
    Möchten Sie in der Nähe eines Zebrastreifen parken, muss der Abstand vom geparkten Wagen bis zum Zebrastreifen mindestens fünf Meter betragen (§12 Abs. 1, S.4 StVO).
  • Bahnübergang – darf ich parken?
    Wie beim Zebrastreifen gilt auch hier: Der Abstand muss vor Bahnübergängen (§12 Abs. 3, S.6a StVO) und dem Andreaskreuz mindestens fünf Meter betragen. Dies gilt allerdings nur innerhalb Ortschaften!
  • In zweiter Reihe parken?
    Auch wenn Sie nur ganz schnell zur Post müssen – in zweiter Reihe ist das Parken nicht erlaubt. Parken Sie in zweiter Reihe, blockieren Sie den Verkehr, behindern den fließenden Verkehr und müssen ca. 35 Euro Bußgeld bezahlen.
  • Behinderten-Parkplatz ohne Behindertenschein?
    Als Nicht-Behinderter ist es nicht erlaubt, auf dem Behindertenparkplatz zu parken – auch wenn man nur schnell zum Metzger muss gibt´s keine Gnade – Sie zahlen wie beim Parken in zweiter Reihe auch 35 Euro Strafe.
  • Umzug: Als Platzhalter Stühle & Kartons aufstellen?
    Umzugs-LKW, Umzugakartons und viele Möbel – beim Umzug braucht man Platz. Trotzdem dürfen Sie nicht “einfach so” Stühle oder sonstige Gegenstände auf öffentliche Straße stellen. Auch wenn ein rot-weißes Flatterband dran hängt gilt: Eingriff in den Straßenverkehr.
    Erlaubt sind nur amtliche Halteverbots-Schilder. Das Amt muss zunächst den Halteverbot für die jeweilige Stelle genehmigen – die Aufstellung der Schilder muss mindestens drei Tage vorher erfolgen. Gilt übrigens auch bei Halteverbot aus anderen Anlässen.

Sie sehen: Es lohnt sich für beide Seiten. Sie ärgern sich von der einen Seite über eine Halteverbotszone am Nachbarshaus, die Ihnen kein Parken ermöglicht – andererseits ist Ihr Nachbar erleichtert, dass er für seinen Umzug genug Freiraum hat und keine Unfälle passieren können. Ebenso gilt dies bei Behinderten: Die Behindertenparkplätze dienen als Erleichterung für Behinderte. Daher darf auch kein Familienangehöriger den Behindertenausweis eines anderen Familienmitglieds zum Parken benutzen: Hierfür wurde vor Kurzem ein Strafgeld in Höhe von 1500 Euro von einer jungen Frau verlangt, die mit dem Behindertenausweis ihres behinderten Bruder auf einem Behindertenparkplatz geparkt hatte.

Sie haben noch Fragen zum Halteverbot? Das Team von Halteverbot-24.de beantwortet sie Ihnen gerne:
Schreiben Sie uns einfach Ihre Frage und wir werden sie online bei Halteverbot-24.de beantworten.

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Sie haben alles so schön für den Umzug geplant: Die Helfer sind fit wie ein Turnschuh, der LKW wurde rechtzeitig abgeholt und.... Halt:

Sie wollten aber schon vor einer Stunde mit dem Umzug beginnen, doch irgendwie warten Sie immer noch darauf, dass dieser dicke Transporter der Ihnen die Zufahrt zum neuen Zuhause versperrt endlich wegfährt. Das kann auch anders laufen:

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So haben Sie vor Ihrer Haustüre genug Platz zum Ein- und Ausladen und ersparen sich zusätzliche Umwege... so klappt Ihr Umzug wie geplant und Sie ärgern sich nicht mit Autos, die Ihnen den Weg zum neuen Zuhause versperren.

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